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| K.-H.
Weber im Wettkampfeinsatz
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.......und als Anfängertrainer |
Im Jahre 1992, mit 41
Jahren hat K.-H. Weber noch einmal
etwas anderes angefangen und sich mit Bogenschiessen befasst.
Anfänglich als
Autodidakt, dann aber zunehmend unter Einfluß von N. Knöbel
(Ex-Bundestrainer)
und R. Ulrich (Autor des Buches „Mit System ins Gold“). Dadurch bekamen
seine
Kenntnisse einen „Rahmen“, der hauptsächlich in den vom Deutschen
Schützenbund
erarbeiteten trainingswissenschaftlichen Grundlagen festgemacht ist.
Bereits
1999 erwarb er die Trainier-B-Lizenz für das
Bogenschiessen, um dann 2005 die Trainer-A-Lizenz folgen zu lassen.
Dieses ist
die höchste im DSB zu vergebende Speziallizenz. Damit ist er der
einzige
A-Trainer zwischen Schwarzwald und Allgäu.
Als
Wettkampfschütze konnte er sich als mehrfacher
Kreis-, Bezirks- und Landesmeister aus-zeichnen und hat auch an
Deutschen
Meisterschaften teilgenommen. Damit ist auch eine umfassende
Wettkampferfahrung
verbunden, die er heute an seine Anfänger und zukünftigen
Wettkampfschützen
weitergeben kann. Durch seine regelmässigen Teilnahmen an
Hospitationen
mit der
Nationalmannschaft zusammen mit den Bundestrainern, ist er immer auf
dem
aktuellen Stand der Ausbildung.
In
seiner Zeit als Trainer hat er unzählige
Schützen
zu Meistertiteln geführt, besonders im Jugendbereich
Kaderschützen
herangebildet und in die Auswahlmannschaften abgestellt. Auch wenn es
manch
ehemaliger Schützling nicht mehr wahrhaben will, ist er doch
massgeblich an
deren Erfolgen beteiligt.
Bereits im neunten Jahre ist er an der
Universität Konstanz
als Lehrgangsleiter für die Ausbildung von Anfängern und
Fortgeschrittenen im
studentischen Bereich zuständig und rekrutiert hier auch einen
großen
Teil
seiner aktiven Vereinsmitglieder.
Ein besonderes Anliegen ist ihm auch die
Durchführung von Kooperationen mit der Regenbogenschule in
Konstanz und
dem
Zentrum für Psychiatrie. Beide Massnahmen bestehen bereits seit 10
Jahren.
